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Muskelaufbau für endomorphe Athleten

Und am Anfang…

…war der (vorerst) letzte Cheat-Day.

Zu Anfang eine kurze Einleitung: Ich bin 28, 171cm klein und zur Zeit „ziemlich endomorph“ (ergo moppi:-) ) (76kg, 23% Körperfettanteil, 38,5% Muskelmasse).
Viele Menschen haben wohl mal Momente im Leben, in denen sie sich nicht leiden können und so auch Ich. Prinzipiell ist meine Strategie bisher da immer das Essen gewesen. Beim Blick in den Spiegel schließt sich dann aber bedauerlicherweise der Kreis. Das muss jetzt anders!
War in meiner jungen Pubertät ziemlich dick und habe damals durch viel Laufen und reduzierte Ernährung und wohl auch durch einen Wachstumsschub ganz gut an Gewicht verloren. Seitdem schwankt mein Gewicht relativ stark.
Den letzten Rest gab mir die Vorbereitung auf meinen Studienabschluss und der Start ins Berufsleben  :-(.
Ich kenne Fitnessstudios von innen seitdem ich 13 Jahre alt bin und war bisher mal mit mehr, aber auch manchmal mit ganz wenig Elan dabei. Von 21-25 bin ich geschwommen; Zum Teil an die zehn Kilometer am Tag „Kacheln gezählt“ und war sehr gut in Schuss, aber wie wir Endomorphs das so kennen, war an Sixpack auch da nicht zu denken.

Plan ist es hier mit Euch mind. einmal wöchentlich zum Winterkörper 2015/2016 zu kommen. Ja ich weiss; Sommerkörper wäre schicker, aber dazu ist es nunmal zu spät.

Bei mir gibt es kein Vorhaben ohne Strategie, also war gestern Abend auf dem Geburtstag einer sehr guten Freundin der vorerst letzte Cheat für hoffentlich lange Zeit. Das heisst: Low-Carb, no Alc, regelmäßig Ausdauersport und regelmäßiges Eisen biegen.

Ich berichte natürlich nicht nur über Erfolge, sondern möchte die Endomorph-Gemeinde an eigentlich geheimen Momenten, wie nächtliche Rückfälle vor dem Kühlschrank, teilhaben lassen und bin hierbei auch für Lob und Tadel zu haben. Einmal die Woche dabei steht Wiegen auf dem Plan und auch Bilder werden folgen.

Das Ganze soll als Selbstversuch von euch begleitet werden…
…To be continued.

1 Kommentar

  1. Hi Sven,

    ich habe eine Frage zur Ernährung. Ich habe vor einiger Zeit sehr viel abgenommen (~40 Kg in 12 Monaten) und pendle jetzt immer zwischen 87-90 KG (bei 190 cm). Erreicht habe ich die 40 Kg durch eine Low-Carb-Diät in Verbindung mit Cardio- und Kraft-Training.
    Ich weiß eigentlich grundlegend wie ich mich ernähren muss, komme aber irgendwie nicht von diesem Gewichtslevel runter welches ich jetzt seit knapp 4 Jahren halte. Z. Zt. arbeite ich viel (duales Studium, ca 50 Std Woche) und versuche 2-3 mal die Woche zum Training zu gehen. Zur Arbeit fahre ich mit dem Fahrrad (Hin & Zurück= 8 Km). Ich verdiene leider nicht sehr viel (kann mir daher nicht jeden Tag Fisch/Fleisch leisten) und habe meistens keine Lust wenn ich um 19/20 Uhr daheim bin mich noch großartig an den Herd zu stellen…ich weiß, ich weiß… 😀 Bei der Arbeit haben wir eine Kantine, die nicht sehr abwechslungsreich kocht…
    Nun wäre meine Fragen ob jemand auch so eine „Einpendlungs-Erfahrung“ gemacht und wie er da wieder raus gekommen ist? Weiterhin würde mich interessieren ob ihr einfache (schnelle) und günstige Rezepte kennt zur anabolen Diät (hier vor allem für Abends und Morgens, da ich Mittags in der Kantine essen „muss“).
    Mein Ziel wären nämlich, neben dem Muskelaufbau, noch auf 80 Kg zu kommen. (Ich weiß, da scheiden sich die Geister, aber beim ersten Abnehmen habe ich eine Gewichtsreduktion mit Muskelaufbau verbinden können).

    Für jede Hilfe und produktive Kritik wäre ich sehr dankbar! 🙂

    Gruß, Jan

    P.S.: Ist diese Site bekannt? Was hältst du davon?
    http://www.fitn3ess.de

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